Hallo liebe Leser*innen,
langsam "normalisiert" sich das Leben um uns herum wieder. Da kommt die Frage auf: Was empfinden wir als normal und ist es überhaupt das, was wir wollen? Gut ist auf jeden Fall, dass langsam wieder Kitas, Schulen, kulturelle Einrichtungen und viele betroffene kleine Läden (eingeschränkt) öffnen dürfen. Einige der Veränderungen in den letzten Wochen haben aber auch positive Seiten gezeigt: Weniger Autoverkehr, geringerer Konsum und mehr Solidarität. Der BUND Schleswig-Holstein fordert daher aktuell in seiner Öffentlichkeitsarbeit die Landesregierung auf, finanzielle Unterstützungen für Unternehmen an klimaschonende Ansätze zu knüpfen. Der Landesumweltminister hat sich dieser Forderung bereits angeschlossen. So kann mit positiven Anreizen die bereits sichtbare Klimakrise wieder ein stückweit in die Schranken gewiesen werden.
Trotz aller Einschränkungen haben wir außerdem die Erkenntnis gewonnen, dass wir mit kreativen neuen Ansätzen unser Engagement für ein zukunftsfähiges Schleswig-Holstein bildgewaltig aufzeigen können. Einen Eindruck davon gibt der Rückblick auf den BUND-Einsatz beim #NetzstreikFürsKlima.
Außerdem digital am Start ist das große Meeresschutzfestival "Ocean Summit", das der BUND Schleswig-Holstein im Sommer gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung organisiert. Und die BUNDjugend führt ihr jährliches Umweltcamp, trotz der angeordneten Auflagen, einfach online durch.
Online verfügbar, ist nun auch die Neuauflage des Flyers "Nachtinsekten wirksam helfen - Insektenschonende Beleuchtung". Und, keine Sorge: Den kann man bald - und das ist ja inzwischen auch fast wieder eine Neuigkeit - als Druckversion bestellen.
Setzen wir gemeinsam Anreize für eine Entwicklung zu einer positiven Zukunft. Neuen Input dazu beim Lesen dieses Newsletters wünscht
Ann Kristin Montano
Referentin für Naturschutz und Öffentlichkeitsarbeit