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Hallo liebe Leserinnen und Leser,

der Schutz des Wattenmeers liegt nicht nur uns Schleswig-Holsteiner*innen am Herzen, sondern natürlich auch unseren Nachbar*innen in Dänemark und den Niederlanden. Darum hat der BUND im September mit den dortigen Umweltverbänden zum besseren Schutz des Wattenmeers an der Nordsee aufgerufen. Außerdem sorgen die neuen Fangquoten für die Ostsee sowie die Vergabe des Deutschen Meerespreis 2018 Ärger und Kritik.

Um stürmische Zeiten und frische Brisen dreht es sich nicht nur inhaltlich in dieser Ausgabe des Newsletters. Auch personell sind wir in der Newsletter-Redaktion durch gewirbelt worden: Unser geschätzter Kollege Tobias Langguth hat die Feder an uns, Felicia Hofstätter und Peter Puls, abgegeben. Wir sind Fachkraft und BFDler in der Landesgeschäftsstelle und geben unser Bestes, den Newsletter in „Tobi-Qualität“ fortzuführen.

Viel Spaß bei der weiteren Lektüre,

Felicia Hofstätter und Peter Puls

 
Mehr Schutz fürs Wattenmeer gefordert

Anlässlich der diesjährigen Übernahme Deutschlands der trilateralen Wattenmeerkonferenz hat ein Bündnis von Umweltgruppen aus den Niederlanden, Dänemark und Deutschland in einem auf Englisch verfassten "Call to Action" einen besseren Schutz des Wattenmeers gefordert.

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Fangquoten für die Ostsee sind eine Farce

Gerade sind Fischbestände wie der Dorsch dabei sich zu erholen und schon werden die Fangquoten erhöht - entgegen der Empfehlung der Wissenschaft. Anstatt eine nachhaltige Nutzung der Fischbestände voranzubringen fallen die Quoten zu Gunsten der Fischereilobby aus. Das geht auf Kosten von uns allen!  

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Kritik an Vergabe des Deutschen Meerespreises

Der diesjährige Deutsche Meerespreis wurde an EU-Kommisar Karmenu Vella verliehen. Aus Sicht des BUND hat Herr Vella diesen Preis nicht verdient, denn statt den Meeres- und Naturschutz voranzutreiben, arbeitet er zum Vorteil der maritimen Wirtschaft.

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Mobilitätsindex: Schleswig-Holstein ist in der Schlussgruppe

Beim Bundesländerindex Mobilität & Umwelt konnte sich Schleswig-Holstein zwar leicht Verbessern, ist aber auf dem fünfletzten Platz gelandet. Das Land braucht klare Ziele, besonders in den Bereichen Flächenverbrauch, Lärmminderung und Verkehrssicherheit, um besser zu werden.

Weiterlesen und Link zum Mobilitätsindex

Frischer Wind im Vorstand der BUNDjugend

Am 11. November 2018 fand in Kiel die Vollversammlung der BUNDjugend Schleswig-Holstein statt. In gemütlicher Runde konnten zahlreiche Ämter neu besetzt werden. Wir gratulieren allen Gewählten und freuen uns auf eine gute und produktive Zusammenarbeit!  

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Streuobstwiesen-Fotokalendender 2019

Der Streuobstwiesen-Kalender, der aus den Gewinner-Fotos des Wettbewerbs „Streuobstwiesen – Mehr als nur Obst“ entstanden ist, kann ab jetzt bestellt werden. Die tollen Aufnahmen von den schönen Streuobstwiesen Schleswig-Holsteins werden mit spannenden Informationen rund um das Thema Streuobstwiesen ergänzt.

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