Durchblick gegen Unterwanderung
Hier kommst du zur Website vom Projekt "Durchblick gegen Unterwanderung" des BUND-Bundesverbands. Dieses Projekt vermittelt Wissen über rechtsextremes Gedankengut im Zusmmenhang mit Naturschutz.
Sprachbilder wie „der deutsche Wald” oder „die Überlegenheit des Stärkeren”, beeinflussen politische Debatten, da sie bestimmte Denkmuster anregen. Außerdem erscheinen sie erst nach etwas Überlegung als ideologisch geprägte Sprache.
Parallelstrukturen können lokale Verbände oder Inititiven sein, zum Beispiel eine Bürgerinitiative gegen einen Windpark. Sie treten als mutmaßlich unpolitische Akteur*innen auf. Jedoch verbreiten sie bei Veranstaltungen menschenfeindliche Narrative und haben teilweise Verbindungen zu rechtsextremen Politiker*innen.
Es kommt vor, dass Menschen mit völkischen Ansichten Gremien von etablierten Umweltverbänden unterwandern. Dabei streben sie oft höhere Positionen an, um die demokratischen Strukuren der Verbände auszuhöhlen.
Durch das gezielte Verbreiten falscher Tatsachen wird der gesellschaftliche Diskurs beeinflusst. Der Mythos, dass Atomkraftwerke zu 100% klimafreundlich wären, ist ein weitverbreitetes Beispiel.
Durch die Vereinnahmung von ökologischen Themen, wie „der Schutz der Heimat", können Rechtsextreme ihre Narrative weiter verbreiten. Dabei werden Schnittstellen zwischen Ökologie und Rechtsextremismus geschaffen. Zum Beispiel werden durch die Verwendung des Begriffs „Heimat" bestimmte Menschengruppen ausgeschlossen.
Hier kommst du zur Website vom Projekt "Durchblick gegen Unterwanderung" des BUND-Bundesverbands. Dieses Projekt vermittelt Wissen über rechtsextremes Gedankengut im Zusmmenhang mit Naturschutz.
Hier kommst du zur Website der Bundeszentrale für politische Bidung über die Geschichte der Naturschutzpolitik.
Hier kommst du zur Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (FARN). Diese Fachstelle gibt unter Anderem informative Workshops zu diesem Thema.
Hier kommst du zu dem Online-Kursmodul "Ökologie in falschen Händen?" des Projektes "Durchblick gegen Unterwanderung" des BUND-Bundesverbandes.
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